Darauf hat die Welt gewartet, dass der Papst mit der greisen Fistelstimme uns erklärt, was partnerschaftliche Liebe ist, was im Unterschied dazu Sex ist und was es mit drogenartigen Wirkungen so auf sich hat. Wenn man das liest, dann weiß man, dass man gar nicht genug warnen kann vor den verheerenden Wirkungen, die der ewig wabernde Weihrauch auf die Hirnzellen haben kann. 
Ich wünsche schöne Pfingsten und dass der Geist der Erleuchtung über uns komme - und vielleicht auch den Papst bisschen streift. Tut ihm bestimmt gut, dem armen alten Mann.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552680,00.html